Da wir schon am Sonntagabend nach Wellington kamen hatten wir 2 ganze Tage um die Stadt nochmals zu geniessen. Ein Besuch der Weta Studios in denen Filme wie King Kong, Avatar, Hobbit,  Herr der Ringe usw gemacht wurden, war auf dem Programm wie auch eine Fahrt mit der Cable Car hinauf zum Botanischen Garten.
Am Mittwochmorgen sollte dann unser Schiff nach Kapiti Island übersetzten. Denn wir wollten in der Nacht auf Donnerstag an einem Kiwispotting teilnehmen. Leider kam es anders. Das Wetter machte uns einmal mehr einen gewaltigen Strich durch unseren Plan, die Überfahrt wurde wegen Sturm und schlechten Wetter abgesagt und wir mussten unseren Reiseplan umgestalten.
Wir fuhren dann nach Foxton und plötzlich fühlten wir uns wie in Holland. Windmühle, Restaurant mit holländischen Spezialitäten. Da haben sich Auswanderer eine ‚mini Heimat‘ gebaut. Dort lernten  wir eine ältere Maorifrau kennen, die uns in die Geheimnisse des Flachswebens und der Erstellung von traditioneller Maoribekleidung einweihte.
Danach besuchten wir noch das Rugby Museum in Palmerston North. Am Donnerstag regnete es immer noch wie aus Kübeln und so gab es in Wanganui nur ein Kurzprogramm von Stadtbesichtigung bevor es Richtung Mt. Taranaki weiter ging.
Am Freitag besserte sich das Wetter und wir fuhren auf dem Surf Highway um den Mt Taranaki nach New Plymouth. Diese wurde dann am Samstagvormittag besichtigt und nach dem wir in Stratford ankamen schauten wir uns dort das Pionier Village an. Eine Art Ballenberg auf neuseeländisch. Der Wettergott meinte es jetzt wirklich gut und so fuhren wir am Sonntag bei schönem und warmen Sommerwetter über den Forgotten World Highway durch die selbsternannte Republik Whangamomona nach Taumarunui. In Whangamomona erhielten wir dann einen Stempel in unseren Pass und weil wir so nette Leute sind wurden wir sogar noch eingebürgert.