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Autor: dumeng (Seite 1 von 2)

2016/17-New Zealand – Woche 01

Wir fuhren in Auckland Richtung Norden los. Die Reise ging der Ostküste entlang via Whangarei in die Bay of Island. In Kawakawa besichtigten wir die Hundertwasser WC’s. Der Künstler verbrachte in diesem Ort seinen Lebensabend und die WC’s sind ein Geschenk an die Bevölkerung. Das gab uns die Gelegenheit in einem Kunstwerk zu pinkeln, wo sonst kann man das?
Von Paihia aus machten wir eine super Fahrt in einem Kriegskanu (Waka). Uns wurde auf dieser Fahrt sehr viel über die Kultur der Maori erzählt. Nachmittags machten wir einen Abstecher nach Russel, der ersten Hauptstadt Neuseelands.
Waitangi Treaty Ground (das Rütli Neuseelands) besuchten wir am nächsten Tag, bevor es weiter nordwärts ging. Einen ersten Stopp gab es beim Freilichtmuseum Gumdiggers Park, welches uns einen Einblick in das karge Leben der Kauri Gumdigger und deren Arbeit näher brachte.
Die 90 Miles Beach, die Sanddünen Te Paki und das sagenumwobene Cape Reinga ganz im Norden waren die nächsten Stationen auf unserer Reise.



2016/17-New Zealand – Woche 13

Am Montag genossen wir nochmals die Sonne, bevor wir am Dienstag nach Auckland fuhren, um ein letztes Mal die Stadt auf uns wirken zu lassen. Mittwochs hiess es dann Koffer packen und am Abend mussten wir dann Abschied nehmen von Neuseeland.
Nach einem ruhigen 17 ½ Stunden Flug landeten wir frühmorgens in Dubai. Dort hatten wir mit Connie und Patrick abgemacht, um zu viert noch ein paar Tage Dubai unsicher zu machen. Wir besichtigten die Stadt, erlebten einen verregneten Wüstentrip (den wir alle nicht mehr vergessen werden) und in den Sucks und Malls shoppten wir bis die Kreditkarten glühten. Wir hatten viel Spass zusammen. Danke vielmals.
Am Dienstag flogen wir dann wieder nach Hause und wie konnte es anders sein, mussten wir wegen schlechtem Wetter und zwei abgebrochenen Landungen nach Frankfurt ausweichen. Auftanken und abwarten bis das Wetter eine Landung in Zürich zuliess. Mit fast drei Stunden Verspätung landeten wir dann in Zürich und somit endete eine eindrucksvolle, wunderschöne Zeit und der Alltag wird uns wieder einnehmen.
Wir werden sicher noch viel an diese schöne und erfahrungsreiche Reise zurückdenken. Ich möchte meinem Schatz Renata herzlich danken, dass sie dieses Abenteuer mit mir mitgemacht hat. Ich liebe Dich von ganzem Herzen. Aroha, Severin und Mirjam danken wir für die schöne Zeit mit Euch in Neuseeland. Connie und Patrick danken wir für das entgegenfliegen und die coole Zeit in Dubai. Danken möchten wir auch allen, die mit uns per WhatsApp, SMS, Blogeinträgen oder wie auch immer in Kontakt blieben.
Wir hoffen, dass es Euch gefallen hat uns virtuell zu verfolgen und das ihr dadurch auch ein wenig ‚Ferienfeeling im Alltag‘ erleben konntet.
Wir wünschen allen eine gute Zeit und bis bald. Dumeng und Renata



2016/17-New Zealand – Woche 12

Montags fuhren wir nach Waihi und sahen uns die Goldmine an. In der Tagbaumine wird immer noch Gold gefördert. Zu sehen gab es eigentlich nicht viel, nur ein riesiges Loch, das wie ein Krater aussieht und daneben das Visitorcenter, in dem über die Goldgewinnung in Waihi berichtet wird. Also machten wir uns auf zur Coromandel Halbinsel. Von Hahei aus wanderten wir zur Cathedral Cove.
Als wir am Dienstag weiterfuhren wurde das Wetter immer schlechter und so machten wir in Coromandel nur einen Kaffeestopp und fuhren nach Thames und weiter nach Auckland.
Mittwoch und Donnerstag war dann Auckland besichtigen auf dem Programm, am Mittwoch waren wir dann unter anderem auf dem Skytower und schauten uns Auckland von oben an. Donnerstags regnete es nur einmal und so beschränkte sich das Besichtigen auf eine Fahrt mit dem Sightseeingbus durch die Stadt.
Am Freitag hiess es dann für die Kinder Koffer packen, denn am Abend flogen sie wieder nach Hause. Wir fuhren, nachdem wir sie verabschiedet hatten, nach Port Waikato. Da der Wetterbericht für das Wochenende nördlich von Auckland besser war, fuhren wir nach Orewa und lagen dann am Sonntag faul am Strand in der Sonne. 



2016/17-New Zealand – Woche 11

Am Montag fuhren wir nach Hamilton. Dort hatten wir mit Severin und Mirjam abgemacht, sie reisen die nächsten zwei Wochen mit uns mit.
Hamilton Gardens war am Dienstag auf dem Programm und danach fuhren wir nach Raglan. Dort wollten wir uns einen ruhigen Nachmittag am Strand machen, aber eben nur wollten, das liebe Wetter machte nicht mit und so schlenderten wir ein wenig durchs Dorf.
Mittwochs fuhren wir zu den Bridal Veil Falls einen der höchsten Wasserfälle Neuseelands.
Als wir danach in Kawhia ankamen, war Ebbe und so konnten wir uns am Strand ein Loch schaufeln das sich dann mit heissem Grundwasser füllt und ein warmes Planschbecken gibt. Im Gegensatz zu der Hotwater Beach auf der Coromandel ist der Sand hier schwarz und der Ort noch nicht so bekannt.  
In Otorohanga besuchten wir das Kiwihaus. Wir hatten Glück , denn es fand gerade eine Kiwifütterung statt. So konnten wir den Kiwi richtig gut und lange beobachten.
Waitomo und die Glühwurmgrotten war am Donnerstag unser Ziel. Severin und Mirjam machten ein Blackwater Rafting Aroha, Renata und ich besichtigten die verschieden Grotten zu Fuss. Es ist schon wunderschön was die Natur unter der Erde alles zu bieten hat.
Via Taupo fuhren wir dann am Freitag nach Rotorua und besuchten am Abend eine eindrückliche Maori-Show und genossen ein Hangi-Essen.
Die Übernachtung auf dem Waikite Valley Camping mitten im Thermalgebiet war sehr entspannend. Pesche danke für den Tip.
Wai-O-Tapu Thermal Wonderland mit all seinen faszinierenden Schönheiten sahen wir uns am Samstag an. Das Highlight vom Sonntag war dann in Matamata der Besuch von Hobbiton Movie Set.



2016/17-New Zealand – Woche 10

Da wir schon am Sonntagabend nach Wellington kamen hatten wir 2 ganze Tage um die Stadt nochmals zu geniessen. Ein Besuch der Weta Studios in denen Filme wie King Kong, Avatar, Hobbit,  Herr der Ringe usw gemacht wurden, war auf dem Programm wie auch eine Fahrt mit der Cable Car hinauf zum Botanischen Garten.
Am Mittwochmorgen sollte dann unser Schiff nach Kapiti Island übersetzten. Denn wir wollten in der Nacht auf Donnerstag an einem Kiwispotting teilnehmen. Leider kam es anders. Das Wetter machte uns einmal mehr einen gewaltigen Strich durch unseren Plan, die Überfahrt wurde wegen Sturm und schlechten Wetter abgesagt und wir mussten unseren Reiseplan umgestalten.
Wir fuhren dann nach Foxton und plötzlich fühlten wir uns wie in Holland. Windmühle, Restaurant mit holländischen Spezialitäten. Da haben sich Auswanderer eine ‚mini Heimat‘ gebaut. Dort lernten  wir eine ältere Maorifrau kennen, die uns in die Geheimnisse des Flachswebens und der Erstellung von traditioneller Maoribekleidung einweihte.
Danach besuchten wir noch das Rugby Museum in Palmerston North. Am Donnerstag regnete es immer noch wie aus Kübeln und so gab es in Wanganui nur ein Kurzprogramm von Stadtbesichtigung bevor es Richtung Mt. Taranaki weiter ging.
Am Freitag besserte sich das Wetter und wir fuhren auf dem Surf Highway um den Mt Taranaki nach New Plymouth. Diese wurde dann am Samstagvormittag besichtigt und nach dem wir in Stratford ankamen schauten wir uns dort das Pionier Village an. Eine Art Ballenberg auf neuseeländisch. Der Wettergott meinte es jetzt wirklich gut und so fuhren wir am Sonntag bei schönem und warmen Sommerwetter über den Forgotten World Highway durch die selbsternannte Republik Whangamomona nach Taumarunui. In Whangamomona erhielten wir dann einen Stempel in unseren Pass und weil wir so nette Leute sind wurden wir sogar noch eingebürgert.



2016/17-New Zealand – Woche 09

Nachdem es die ganze Nacht gestürmt hatte, beruhigte sich das Wetter am Morgen wieder. Da die Ausflugsschiffe wegen zu stürmischem Meer nicht fuhren, machten wir uns auf den Weg nach Christchurch um nochmals die Stadt auf uns wirken zu lassen.
Weiter ging es über den Porters Pass zu den bis 30 Meter hohen Kalksteinfelsen Castle Hill. Über den Arturs Pass nach Hokitika. Der Pounamu (NZ Jade) Hauptstadt. Wir besuchten da einen Pounamu Schleifer und erfuhren viel über die Neuseeländische Jade. Danach machten wir noch einen Abstecher nach Shantytown, einer nachgebauten Goldgräberstadt und versuchten unser Glück im Goldschürfen. Leider mit mässigen Erfolg.
Der Westküste nach fuhren wir nach Punakai wo wir uns die Pancake Rocks anschauten. Diese Felsen im Meer sehen aus als hätte sie jemand wie Pfannkuchen aufeinander geschichtet.
Da der SH1 infolge des schweren Erdbebens vom November 2016 zwischen Kaikoura und Blenheim immer noch geschlossen war, mussten wir unseren Fahrplan anpassen und fuhren nicht über den Lewis Pass an die Ostküste, sondern nach Kaiteriteri in den Abel Tasman Nationalpark. Wir machten dort eine Wanderung die uns durch 5 Buchten führte und fühlten uns wie im Paradies.
In Nelson besuchten wir noch den Markt bevor es dann nach Picton weiterging, wo wir am Sonntagabend mit der Fahre nach Wellington übersetzten.



2016/17-New Zealand – Woche 08

Der Plan war, dass wir von Omarama aus via Lake Ohau zum Lake Pukaki, mit seiner speziellen hellblauen Farbe, und diesem entlang nach Mt Cook Village zum fahren würden um dann zum Lake Hooker zu wandern. Bei schönstem Sonnenschein in Omarama losgefahren, stürmte es in Mt. Cook Village wie wenn es kein Morgen mehr gäbe. Somit wurde in Glentanner übernachtet und abgewartet. Am Morgen war das Wetter dann wesentlich besser und wir sahen auf dem 30 km langen Weg von Glentanner nach Mt. Cook Village ca 20 Regenbögen, einer schöner als der andere. Wir kamen aus dem Staunen fast nicht mehr heraus. In Mt. Cook Village schnell die Wandersachen gepackt und los. Das Wetter hier in den Bergen spielte völlig verrückt. Da schien die Sonne und 10 km weiter kam der Regen mit 100 Stundenkilometer quer. So machten wir beim Lake Hooker nur schnell ein paar Fotos und gingen wieder zurück.
Im Tasman Valley ging es auf die Moräne hinauf die den ca 6 km langen Lake Tasman staut der vor 20 Jahren noch Schnee und Eis war. Von dort hat man einen Wahnsinnsblick auf den Tasman Gletscher.
Weiter ging es durch das Mackenzie Country zum Lake Tekapo, zur ‚Church of the Good Shepherd‘ und hinunter in die Canterbury Plains. Nach einem Abstecher zum Peel Forest und zur Küste erreichten wir Christchurch.
Wir waren sehr gespannt auf Christchurch, da wir es vor 25 Jahren, also vor den grossen Beben im 2010 und 2011 besucht hatten und der Schock war riesig und sitzt immer noch tief. Der CBD existiert eigentlich nicht mehr, da ca 80% der Häuser beschädigt wurden und abgerissen werden mussten. Fast die ganze Innenstadt muss neu gebaut oder restauriert werden. Im 2025, so der Plan, soll dann die neue Innenstadt fertig gebaut sein und Christchurch in neuem Glanz erblühen.
Am Sonntagnachmittag holten wir Aroha auf dem Flughafen in Christchurch ab und fuhren nach Akaroa. Dort stürmte es wieder extrem und so machten wir nicht mehr viel und hofften, dass sich das Wetter wieder beruhigt.



2016/17-New Zealand – Woche 07

Von Invercargill aus hatten wir geplant am Montag nach Stewart Island zu fahren, doch bei Regen, 7 Grad und Sturmwinden wollten wir uns die Überfahrt durch die Foveaux Strait nicht antun. Wir haben entschieden gemütlich weiter über die Southern Scenic Route zum Slope Point (der südlichste Punkt der Südinsel) und durch die Catlins in Richtung Dunedin weiter zu fahren. Die Entscheidung war super, so hatten wir richtig viel Zeit um die Tierwelt zu beobachten und diese wunderschöne Landschaft zu geniessen. Es ist sehr faszinierend all die Vögel, Robben, Seehunde, Pinguine in freier Wildnis zu sehen und wenn man dann noch das Glück hat einen Seeelefanten bis auf wenige Meter vor sich zu haben, dann ist das einfach ‚awesome‘ wie der Kiwi sagt.
In Dunedin machten wir eine Stadtrundfahrt und sahen uns die historischen Gebäude an. In der Stadt leben normalerweise ca 20000 Studenten, da aber immer noch Ferien sind, hatte es nicht sehr viele Leute und es war dem entsprechend ruhig.
Mit ein paar Abstechern zur Küste, fuhren wir über den SH1 zu den Moeraki Boulders, das sind Kugelrunde Steine die wie übergrosse Bowling Kugeln am Strand liegen. Auf dem Campingplatz in Hampden, gab uns der Campingwart einen Tip, wo wir nochmals Gelbaugen Pinguine beobachten konnten.
Weiter ging die Fahrt nach Oamaru. In der Stadt stehen sehr viele im viktorianischen Stil gebaute Kalksteinhäuser, was der Stadt ein ganz eigenes Gesicht gibt. Es leben auch viele Künstler im Ort und das Steampunk HQ mit all den etwas verrückten Skulpturen ist ein Besuch wert. Yvonne danke für den super Tip.
Nun wurde es Zeit die Ostküste zu verlassen und wir fuhren durch das Waitaki Tal an den Stauseen vorbei in die Berge Richtung Mt Aoraki.



2016/17-New Zealand – Woche 06

Nachdem wir alle unsere Sachen wieder trocken hatten, besichtigten wir Nelson. Ein schöner im Kolonialstiel erhaltener Stadtkern und der Dom waren die Besichtigung wert. Wir besuchten noch das WOW (World of wearableart and collectable cars). Eine lohnende Ausstellung mit Autos aus den letzten 100 Jahren.
Nun fuhren wir Richtung Westküste und je weiter wir nach Westen fuhren, umso schlechter wurde auch das Wetter. Da bei solchem Wetter Outdoor Aktivitäten nicht unbedingt viel Spass machen, fuhren wir von Murchison ziemlich direkt nach Greymout und machten uns einen gemütlichen Nachmittag im SPA auf dem Campingplatz. Am Abend hatte sich der Wettergott wieder beruhigt und so konnten wir noch eine schöne Abendstimmung geniessen.
Weiter ging es am nächsten Tag bei schönem Wetter nach Hokitika (Greenstone City). Nachdem wir im Dorf durch die Touristenshops geschlendert sind und einen Kaffee getrunken hatten, machten wir uns auf zum Treetop Walk. Ein Baumkronenbrückenweg bis  zu 40 Meter über dem Grund. Für mich (Dumeng) als nicht wirklich schwindelfreies Bergkind eine grössere Herausforderung. Es war aber super, den Nativbush einmal von oben zu sehen.
Die Nacht verbrachten wir in Franz Josef und am nächsten Morgen machten wir uns auf und wanderten zur Gletscherzunge des Franz Josef Gletschers. Es war eindrücklich und schockierend zugleich zu sehen, wie sich auch hier die Gletscher zurückziehen.
Der Westküste entlang fuhren wir mit einigen Stopps nach Haast und dann über den Haastpass Richtung Wanaka und weiter nach Queenstown. Ein Besuch bei AJ Hacket war Plicht und wir sahen den Mutigen zu, die sich von der Brücke stürzten. Von dieser Brücke wurde der erste Bungy Sprung gemacht. Am nächsten Tag fuhren wir dann mit der TSS Earnslaw, einem der Ältesten, noch funktionstüchtigen, Dampfschiff Baujahr 1911, eine Runde auf dem Lake Wakatipu.
Mit der Idee das Kraftwerk am Lake Manapouri zu besichtigen, fuhren wir in Queenstown los. Leider mussten wir in Manapouri erfahren, dass das Kraftwerk zur Zeit wegen Umbau nicht besichtigt werden konnte. Das Wetter machte uns auch für eine Fahrt in den Milford- oder Doubtful Sound einen Strich durch die Rechnung und so fuhren wir weiter nach Invercargill.



2016/17-New Zealand – Woche 05

Am Montag machten wir uns auf den Weg an den HDR-Drehort Rivendell. Am Drehort steht nur noch das Tor und ein paar Infotafeln, denn nach den Dreharbeiten musste alles wieder in den Ursprungszustand gesetzt werden. Der Ort liegt jedoch so schön, dass es sich nur schon deshalb gelohnt hat hin zu gehen.
Die Reise führte uns dann nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. In den 2 Tagen die wir eingeplant hatten, bevor wir mit der Fähre auf die Südinsel wechselten, konnten wir die Sehenswürdigkeiten und das Stadtleben geniessen. Wellington ist eine coole und moderne Stadt die sehr viel bietet und wir hätten locker noch ein paar Tage anhängen können.
Bei wunderbarem Wetter fuhren wir über die raue Cookstrait in den Queen Charlotte Sound der sich von seiner schönsten Seite zeigte und so die Überfahrt zu einem Ereignis machte.
Wir entschlossen uns dann anstatt den SH1 und SH6 den Queen Charlotte Drive nach Havelock zu fahren und das wurde mit fantastischen Ausblicken in den Sound belohnt. Danach ging es mit 2 kurzen Kaffeestopps via Nelson und über den Takaka Hill an die Golden Bay bis nach Collingwood.
Am letzten Tag vom 2016 hatten wir einen Ausflug auf den Farewell Spit und zum Farewell Lighthouse gebucht. Diese Landzunge am nördlichsten Ende der Nordinsel steht unter strengstem Naturschutz und kann nur mit einer geführten Tour besucht werden. In dieser fast 30 Kilometer langen Dünenlandschaft leben neben Roben auch diverse Vogelarten die dort ihre Jungen aufziehen. Als wir gegen 21.00 Uhr nach Collingwood zurück kamen, fing es an zu Regen und Stürmen. Es Stürmte so extrem, dass die Leute mit den Zelten mitten in der Nacht alles abbrechen und sich in Sicherheit bringen mussten.
Wir fuhren am Morgen, immer noch bei Sturm und Regen, zurück über den Takaka Hill nach Richmond wo sich auch das Wetter wieder beruhigte.



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