Nachdem es die ganze Nacht gestürmt hatte, beruhigte sich das Wetter am Morgen wieder. Da die Ausflugsschiffe wegen zu stürmischem Meer nicht fuhren, machten wir uns auf den Weg nach Christchurch um nochmals die Stadt auf uns wirken zu lassen.
Weiter ging es über den Porters Pass zu den bis 30 Meter hohen Kalksteinfelsen Castle Hill. Über den Arturs Pass nach Hokitika. Der Pounamu (NZ Jade) Hauptstadt. Wir besuchten da einen Pounamu Schleifer und erfuhren viel über die Neuseeländische Jade. Danach machten wir noch einen Abstecher nach Shantytown, einer nachgebauten Goldgräberstadt und versuchten unser Glück im Goldschürfen. Leider mit mässigen Erfolg.
Der Westküste nach fuhren wir nach Punakai wo wir uns die Pancake Rocks anschauten. Diese Felsen im Meer sehen aus als hätte sie jemand wie Pfannkuchen aufeinander geschichtet.
Da der SH1 infolge des schweren Erdbebens vom November 2016 zwischen Kaikoura und Blenheim immer noch geschlossen war, mussten wir unseren Fahrplan anpassen und fuhren nicht über den Lewis Pass an die Ostküste, sondern nach Kaiteriteri in den Abel Tasman Nationalpark. Wir machten dort eine Wanderung die uns durch 5 Buchten führte und fühlten uns wie im Paradies.
In Nelson besuchten wir noch den Markt bevor es dann nach Picton weiterging, wo wir am Sonntagabend mit der Fahre nach Wellington übersetzten.